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Rooibos, das Nationalgetränk der Südafrikaner

Der Anbau der Rooibos-Sträuchern, die eine Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern erreichen, erfolgt ausschließlich im Gebiet der Zederberge auf sandigen Böden in den Tälern des Olifants, Breede und Hex Rivers. Auf diesen Böden säen die Farmer im Februar und März aus und pflanzen dann im Juli die daraus entstandenen Keimlinge in die Plantagen. Die Sträucher müssen mindestens 12 bis 18 Monate alt sein, bevor man sie einmal jährlich von Dezember bis April beernten kann. Bereits nach fünfjähriger Ernte, ehemals zwölf Jahre, werden die Sträucher infolge der weltweiten Klima-Erwärmung dann gerodet und anschließend im Juli wieder neu bepflanzt.

Bei den europäischen Teeliebhaber hat sich der Rooibos und Honeybush Alleskönner aus Südafrika längst etabliert. Es sind perfekte koffeinfreie Durstlöscher, die man heiß aber auch kalt genießen kann. Im Übrigen erkennt man die Qualität des Tees an seiner typischen Farbe. Je kräftiger das Rot leuchtet, desto hochwertiger ist der Tee. 

Honeybush und Rooibos sind sich sehr ähnlich, wobei der Honeybush etwas süßlicher und vollmundiger im Geschmack ist. Geschmacklich hat der klassische, fermentierte Honeybush Tee eine leichte Honignote und in der Tasse einen hellen, bernsteinfarbenen Aufguss. Honeybush wird im Gegensatz zum Rooibos nicht kultiviert, weshalb nur Ortskundige diesen wild wachsenden Strauch aufspüren und ernten können.

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Rooibos, das Nationalgetränk der Südafrikaner

Der Anbau der Rooibos-Sträuchern, die eine Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern erreichen, erfolgt ausschließlich im Gebiet der Zederberge auf sandigen Böden in den Tälern des Olifants, Breede und Hex Rivers. Auf diesen Böden säen die Farmer im Februar und März aus und pflanzen dann im Juli die daraus entstandenen Keimlinge in die Plantagen. Die Sträucher müssen mindestens 12 bis 18 Monate alt sein, bevor man sie einmal jährlich von Dezember bis April beernten kann. Bereits nach fünfjähriger Ernte, ehemals zwölf Jahre, werden die Sträucher infolge der weltweiten Klima-Erwärmung dann gerodet und anschließend im Juli wieder neu bepflanzt.

Bei den europäischen Teeliebhaber hat sich der Rooibos und Honeybush Alleskönner aus Südafrika längst etabliert. Es sind perfekte koffeinfreie Durstlöscher, die man heiß aber auch kalt genießen kann. Im Übrigen erkennt man die Qualität des Tees an seiner typischen Farbe. Je kräftiger das Rot leuchtet, desto hochwertiger ist der Tee. 

Honeybush und Rooibos sind sich sehr ähnlich, wobei der Honeybush etwas süßlicher und vollmundiger im Geschmack ist. Geschmacklich hat der klassische, fermentierte Honeybush Tee eine leichte Honignote und in der Tasse einen hellen, bernsteinfarbenen Aufguss. Honeybush wird im Gegensatz zum Rooibos nicht kultiviert, weshalb nur Ortskundige diesen wild wachsenden Strauch aufspüren und ernten können.

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