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Tee-Anbaugebiet Ceylon

Ceylon war der ehemalige Name für den heutigen Inselstaat Sri Lanka. Damals, im 19. und 20. Jahrhundert stand die Plantagenwirtschaft im Vordergrund. Es wurde vor allem Zimt, Gummi und Tee (Ceylon) angebaut und verarbeitet. Schon damals wurden verschiedene Teesorten angebaut, die sich dann als wohlschmeckende Ceylon-Tees einen Namen weit über die Grenzen machte. Vermutlich aus diesem Grund war das Land lange Zeit der weltweit größte Teelieferant. Es ist der mittelkräftige, herbe, leicht malzige, zum Teil an Zitrusfrüchte erinnernde Geschmack der schwarzen Ceylon-Teesorten, die den Ceylon-Tee auszeichnet und ihn häufig sogar zum Hauptbestandteil der typisch englischen Teemischungen macht. Hinzu kommt noch der Vorteil, dass sie sehr ergiebig und relativ unempfindlich gegen hartes Wasser sind.

Uva, Dimbula und Nuwara Eliya sind die drei großen Teeanbaugebiete auf Sri Lanka. Bedingt durch das ideale Klima mit ausreichender Luftfeuchtigkeit und Niederschlag werden dort auf 1200 Metern hohen steilen Plantagen Teesorten in besten Qualitätsstufen angebaut.

Ceylon Teegeschichte

Vor dem Teeanbau wurden auf Ceylon hauptsächlich Kaffeepflanzen angebaut. Erst nach einer Rostpilzseuche, die die Kaffeepflanzen vernichtete wurde nach der Rodung der Kaffeeplantagen Tee angebaut. Ein zurückgezogen lebender schottischer Pflanzer namens James Taylor experimentierte in den Hügeln, wo sich die Plantagen der Plantagen Kandy und Dimbula trafen, mit einer neuen Teepflanze und pflanzte diese an den Rändern der Teilstrassen seines Kaffeehauses Loolecondera an. Bereits 1866 hatte er die ersten Blätter auf dieser Bungalowveranda verwelkt und versucht, den Prozess der Teeplantagen in Assam, Indien, nachzuahmen. Als die Kaffeefäule einbrach, hatte Taylor zwanzig Hektar mit Tee bepflanzt und seine erste bescheidene 23 Pfund Sendung nach England verschifft. Bald darauf besuchten Pflanzer aus dem ganzen Bergland Loolecondera, um zu lernen, wie man Tee anbaut und herstellt. Ceylon und seine Plantagenindustrie wurden gerettet.

Ceylon war der ehemalige Name für den heutigen Inselstaat Sri Lanka. Damals, im 19. und 20. Jahrhundert stand die Plantagenwirtschaft im Vordergrund. Es wurde vor allem Zimt, Gummi und Tee... mehr erfahren »
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Tee-Anbaugebiet Ceylon

Ceylon war der ehemalige Name für den heutigen Inselstaat Sri Lanka. Damals, im 19. und 20. Jahrhundert stand die Plantagenwirtschaft im Vordergrund. Es wurde vor allem Zimt, Gummi und Tee (Ceylon) angebaut und verarbeitet. Schon damals wurden verschiedene Teesorten angebaut, die sich dann als wohlschmeckende Ceylon-Tees einen Namen weit über die Grenzen machte. Vermutlich aus diesem Grund war das Land lange Zeit der weltweit größte Teelieferant. Es ist der mittelkräftige, herbe, leicht malzige, zum Teil an Zitrusfrüchte erinnernde Geschmack der schwarzen Ceylon-Teesorten, die den Ceylon-Tee auszeichnet und ihn häufig sogar zum Hauptbestandteil der typisch englischen Teemischungen macht. Hinzu kommt noch der Vorteil, dass sie sehr ergiebig und relativ unempfindlich gegen hartes Wasser sind.

Uva, Dimbula und Nuwara Eliya sind die drei großen Teeanbaugebiete auf Sri Lanka. Bedingt durch das ideale Klima mit ausreichender Luftfeuchtigkeit und Niederschlag werden dort auf 1200 Metern hohen steilen Plantagen Teesorten in besten Qualitätsstufen angebaut.

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