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Die Geburt des Assam-Tee

Ein aus Schottland stammender Reisender beobachtete im Jahre 1823, dass Angehörige des Singpho-Volkes, die Blätter eines wild wachsenden Teestrauches zum Tee zubereiten nutzten. Bis zu diesem Zeitpunkt war man immer der Meinung, dass Tee ausschließlich in China oder Japan angebaut wird. Jahre später ließ er die wilden Teeblätter im Botanischen Garten von Kalkutta analysieren, wobei sich herausstellte, dass es sich bei den wild wachsenden Teesträucher um eine Unterart des aus China bekannten Teestrauchs Camelia sinensis handelt. Diese Aussage des Botanischen Garten war die Geburt des Assam-Tees, weil man daraufhin, Teesamen samt Teegärtner aus China nach Assam holte und mit dem Teeanbau begann. Nach vielen Versuchen bemerkte man, dass die Kreuzung aus chinesischen Teesträuchern und wilden einheimischen Teesträuchern sich zu einer wohlschmeckenden Mischung vereinten und somit die besten Erträge liefert. Damit war der Assam-Tee geboren, der heute in Assam, entlang des Flusses Brahmaputra auf den weltgrößten zusammenhängenden Teeplantagen angebaut wird.

Den Namen Assam Tee erhielt die Teesorte durch das gleichnamige Anbaugebiet in Nordost-Indiens. Der schwarze Assam-Tee ist sehr ergiebig und relativ unempfindlich gegen hartes Wasser. Er zeichnet sich durch einen kräftigen, meist malzigen Geschmack aus, den man unter anderem als Hauptbestandteil der in Deutschland bekannten Ostfriesen-Mischungen schmecken kann.

Ein aus Schottland stammender Reisender beobachtete im Jahre 1823, dass Angehörige des Singpho-Volkes, die Blätter eines wild wachsenden Teestrauches zum Tee zubereiten nutzten. Bis zu diesem... mehr erfahren »
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Die Geburt des Assam-Tee

Ein aus Schottland stammender Reisender beobachtete im Jahre 1823, dass Angehörige des Singpho-Volkes, die Blätter eines wild wachsenden Teestrauches zum Tee zubereiten nutzten. Bis zu diesem Zeitpunkt war man immer der Meinung, dass Tee ausschließlich in China oder Japan angebaut wird. Jahre später ließ er die wilden Teeblätter im Botanischen Garten von Kalkutta analysieren, wobei sich herausstellte, dass es sich bei den wild wachsenden Teesträucher um eine Unterart des aus China bekannten Teestrauchs Camelia sinensis handelt. Diese Aussage des Botanischen Garten war die Geburt des Assam-Tees, weil man daraufhin, Teesamen samt Teegärtner aus China nach Assam holte und mit dem Teeanbau begann. Nach vielen Versuchen bemerkte man, dass die Kreuzung aus chinesischen Teesträuchern und wilden einheimischen Teesträuchern sich zu einer wohlschmeckenden Mischung vereinten und somit die besten Erträge liefert. Damit war der Assam-Tee geboren, der heute in Assam, entlang des Flusses Brahmaputra auf den weltgrößten zusammenhängenden Teeplantagen angebaut wird.

Den Namen Assam Tee erhielt die Teesorte durch das gleichnamige Anbaugebiet in Nordost-Indiens. Der schwarze Assam-Tee ist sehr ergiebig und relativ unempfindlich gegen hartes Wasser. Er zeichnet sich durch einen kräftigen, meist malzigen Geschmack aus, den man unter anderem als Hauptbestandteil der in Deutschland bekannten Ostfriesen-Mischungen schmecken kann.

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